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Ach sind die süß...

Der Einkauf der Mama verläuft nach Lenis Geschmack. In der Apotheke gab es 4 Traubenzucker, im Zeitungsladen einen Lutscher und im Buchladen stand ein Teller Bonbons. Zum Abschluss gab es noch ein Eis, das war schließlich von Mama versprochen.Abendessen? Pustekuchen. Der Bauch ist voll!

 

Aus Sicht der Ernährungsberater ist das ein verlorener Nachmittag. Natürlich dürfen Kinder Süßes essen, das gehört zur Kinderheit.

 

Doch man sollte daran denken, nur 10% der täglichen Energiezufuhr sollte aus sogenannten “geduldeten Lebensmittel” bestehen. Unter geduldeteten Lebensmittel sind solche zu verstehen, die viel Energie, aber nur wenig Vitamine und Mineralstoffe enthalten.

 

Bei einem 7-jährigen Kind mit einem Bedarf von etwa 1800 Kalorien heißt das: Wahlweise 27 Gummibärchen, 2 Schokoküsse, 7 Stück Schokolade, oder ca. 0,4l Limonade.

 

In Lebensmittel, die Heranwachsende zu sich nehmen, sollte deshalb kein weiterer Zucker versteckt sein.

 

Je mehr wertvolle Lebensmittel Kinder zu sich nehmen, je weniger wird genascht, umso besser können sie sich körperlich und geistig entwickeln. Achten Sie auf die Zutatenliste der Lebensmittel die Sie kaufen. ”Je weiter oben ein Inhaltsstoff auftaucht, desto mehr steckt im Produkt. Hier taucht Zucker oft auch als Saccharose, Glucose, Glucosesirup, Dextrose, Maltrose, Fructose und Lactose auf.

 

 

In vielen zuckerfreien Getränken und Bonbons wird Aspartam als Süßungsmittel verwendet. Hierbei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der als Nervengift sowie krebserregender Stoff eingestuft wird.

 

Erste Verträglichkeitsuntersuchungen führten zu keinen eindeutigen Ergebnissen und mündeten in eine Debatte über eine mögliche Kanzerogenität bei Ratten. Die für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen verantwortliche US-amerikanische Behörde Food and Drug Administration (FDA) lehnte deshalb eine Zulassung von Aspartam mehrere Jahre lang ab. 1980 befasste sich ein FDA-Untersuchungsausschuss aus unabhängigen Beratern mit der Frage, ob Aspartam Gehirntumore auslösen kann. Der Ausschuss verneinte dies, lehnte jedoch eine Zulassung aufgrund der offenen Frage der Kanzerogenität in Ratten weiterhin ab.[12]

 

1981 erhielt die G.D. Searle & Company von der FDA eine Zulassung für Aspartam (NutraSweet).[10] Arthur Hull Hayes, der Vorsitzende der FDA, veranlasste zunächst die Zulassung von Aspartam in Trockenprodukten, wobei er sich auf eine japanische Studie berief, die dem Untersuchungsausschuss noch nicht zur Verfügung gestanden hatte, sowie die Aussagen einer Expertengruppe.[13][12] 1983 wurde Aspartam auch für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken und 1993 für die Verwendung in sonstigen Getränken, Back- und Süßwaren zugelassen. Seit 1996 unterliegt es in den Vereinigten Staaten keinen Verwendungsbeschränkungen mehr.   

 

Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden.

Quelle: Wikipedia (Aspartam)